Archiv für die ‘Windows 7’ Kategorie

Outlook 2010 – maximale Größe des Anhangs vergrössern

22 Oktober 2012

Natürlich habt ihre Recht wenn ihr sagt, das E-Mail nicht das ideale Format ist um große Dateien auszutauschen, und da muss ich Euch direkt Recht geben. Da aber mittlerweile alle großen Provider Ihr Limit für die maximale Attachmentgröße angehoben haben, ist es umso ärgerlicher das Outlook 2010 auf maximal 20MB festgepinnt ist. Doch natürlich lässt sich das auch mit ein wenig Trick und Finesse ändern…

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SSD und Windows – Tipps für die perfekte Performance

22 September 2010

Solid State Drives

Schöne neue Welt. Nachdem sich die Spirale der immer grösser und damit auch zwangläufig immer schneller werdenden Magnet-Festplatten jahrelang schön gedreht hat, kommt seit einiger Zeit wirklich Bewegung in den, teilweise doch trägen, PC Alltag.

Die Solid State Drives oder kurz SSD’s.

Sie bieten neben unglaublichen Transferraten von bis zu 300MB/s vor allem deutlich verringerte Zugriffszeiten, was den Windowsalltag deutlich beschleunigt. Ganz „nebenbei“ wird auch noch so gut wie keine Abwärme produziert und eklatant weniger Strom verbraucht. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten…

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Endlich Ordnung auf der eigenen Festplatte und/oder im Netzwerk

15 Januar 2010

IntelligentNetClean

OK ich gebe es zu, manchmal kommt auch bei mir die digitale Pedanterie raus. Da stöbert man wieder mal nichtsahnend auf seiner Festplatte oder einem gesharten Laufwerk im Netzwerk umher und findet sie einfach überall. Die verdammten „Thumbs.db“ Dateien. Die Herkunft ist schnell erklärt, benutzt jemand zur Ordneranzeige den Windows Explorer und dann dort die „Miniaturansicht“, werden sie erstellt. Grundsätzlich stellen die eine Datenbank der Vorschauen dar, im Endeffekt macht es aber doch nichts schneller. Noch schlimmer wird das ganze im heterogenen Netzwerk mit den lieben „.DS_Store“ Dateien die Mac OSX zum selben Zweck erstellt. Komplettiert wurde mein Netzwerkmüllhaufen dann noch von temporären Office Dateien mit vorangestelltem „~$“, die es zwar mal zu temporären Zwecken angelegt hatte aber dann irgendwann vergaß zu löschen.

Ich glaube die Liste ließe sich nahezu beliebig verlängern, aber genug davon. In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen machte ich mir die Arbeit das Netzwerk und meinen Computer nach solchen Dateien zu durchforsten und dieser Schrott summierte sich am Ende immer auf mehrere MB’s. Bei jeden Mal dachte ich mir „da muss ich mal ’n Tool schreiben“ und nun war’s soweit :-)

IntelligentNetClean ist dabei herausgekommen. Mit dem Tool lassen beliebige Ordner/ Laufwerke nach Dateinamen oder Dateierweiterungen durchsuchen und diese können direkt gelöscht oder in den Papierkorb verschoben werden. Das ganze läuft manuell oder in regelmäßigen Intervallen automatisch an. Das Tool kann beim Windowsstart direkt mitgestartet werden und versteckt, wenn gewollt auch direkt im Tray. Selbstverfreilich protokolliert es alles fein in einer Log-Datei.

Und weil ich so ein netter Zeitgenosse gibt’s das Ganze auch noch völlig für lau als Freeware. 😉

Mehr Info’s und Download: http://www.in-mediakg.de/software/inetclean/inetclean.shtml

Läuft auf Windows 98 / 2000 / XP / 2003 / Vista / 2008 / 7.

Windows 7 und der VMWare VSphere Client

3 November 2009
VMWare ESXi

VMWare ESXi

So angekommen im Windows 7 Alltag, merkt man schnell das es ganz wenige Anwendungen gibt, die auf Vista liefen aber dies unter Windows 7 nicht tun. Eine hiervon ist der VMWare vSphere Client, der gerade zur Administration von ESX(i) Servern wichtig ist. Allerdings kommt man dem mit etwas Handarbeit auch bei:

  1. Kopiere die Datei „System.dll“ aus dem Ordner
    %SystemRoot%\Microsoft.NET\Framework\v2.0.50727\
    von einem nicht Windows 7 Rechner mit .NET 3.5 SP1 auf den Windows 7 Rechner (alternativ Download hier).
  2. Kopiere die Datei nach
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher\Lib\
    Existiert der Ordner noch nicht nicht, einfach zuvor erstellen.
  3. Bearbeite die Datei „VpxClient.exe.config“ aus dem Verzeichnis darüber
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher\
    Folgenden Text ergänzen:
    <runtime>
    <developmentMode developerInstallation=“true“/>
    </runtime>

    und zwar VOR dem </configuration> !!!!

  4. Füge die Variable DEVPATH mit Systemsteuerung → System → Erweiterte Systemeinstellungen → Umgebungsvariablen zu den Benutzervariablen . Bitte danach einen Neustart. DEVPATH=C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher\Lib
  5. Fertig! Der vSphere Client sollte jetzt wieder problemlos unter Windows 7 funktionieren.

Windows 7 und die Schnellstartleiste

3 November 2009

Windows 7

Tja berufsbedingt bin ich ja bei wirklich jeden neuen Windows Version live mit dabei. Nach dem Windows 7 in der Beta-Phase schön in einer virtuellen Maschine zum testen unserer Software benutzt wurde, War ich gleich am Release (22.10.2009) fällig und hab mir Serven auf meinen Arbeitsrechner drauf gezogen. Mutig werden die einen sagen, auf der anderen Seite durfte sich 7 wie gesagt in der virtuellen Maschine schon beweisen und ich hab das gleiche Spiel mit Vista (auch zum Release installiert) gehabt.

Erstes Resümee zu Windows 7: Es funktioniert. Was aber hauptsächlich dem Fakt geschuldet ist, dass es ein Vista ist und das jetzt Zeit zu reifen hatte. Dennoch will ich hier meine Erfahrungen mit 7 kund tun, da ich denke es geht anderen wahrscheinlich genauso.

Wo zum Geier ist die Schnellstartleiste hin?

Geben wir es zu, an die Schnellstartleiste haben wir uns in den letzten 10 Jahren doch gut gewöhnt, aber unter Windows 7 gibt’s die nicht mehr. Aber mit ein paar Handgriffen ist das erledigt:

  1. Klicke mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich in der Taskleiste und wähle aus dem Menü „Symbolleisten/Neue Symbolleisten“ aus.
  2. Navigiere zum Ordner %USERPROFILE%\AppData\Roaming\Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch“.
    Diesen Ordner auswählen. Anschließend die Schnellstartleiste wieder angezeigt. Die Bezeichnung des Ordners „Quick Launch“ entfernt man mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf der Schnellstartleiste und „Titel anzeigen“.
  3. FERTIG!

more to come about Windows 7 :-)