Beiträge getagged ‘ESXi’

VMWare ESXi Installations CD auf USB Stick

25 Oktober 2012
VMWare ESXi von USB Stick installieren

VMWare ESXi von USB Stick installieren

Nachdem VMWare mit der Version 5 auch die direkte Installation auf einen USB-Stick erlaubt hat sich Prozedere um ESXi auf einem USB-Stick zu betreiben, ja extrem vereinfacht. Da aber immer mehr Server kein optisches Laufwerk mehr besitzen kommt jetzt ein ganz anderes Problem zum tragen, wie kann ich von einem USB-Stick installieren.
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VMWare Tools auf Endian Firewall 2.2

15 Dezember 2009
Endian Firewall

Endian Firewall

Eigentlich ist die schlanke Firewall Appliance Endian prädestiniert um als virtuelle Maschine auf einem ESX(i) zu laufen. Leider haben die Endian Entwickler letztmalig von der Version 2.1.2 eine komplett konfigurierte VMWare-Maschine zur Verfügung gestellt. Von der Version 2.2 und auch der aktuellen 2.3 ist das leider nicht mehr der Fall. Die mal schnell selber zu installieren ist allerdings nicht möglich da der Endian Installation von Haus aus einige Pakete fehlen. Mit etwas Handarbeit kriegt man das aber auch hin.

Ich beschreibe hier die Umsetzung auf Basis der Endian Version 2.2 (auch die RC’s gehen auf die gleiche Weise). Das ganze kann im lauffenden Betrieb erfolgen, einzig zu beachten ist genügend Platz auf der Root-Partition zur Verfügung steht, denn temporär können doch ein paar hundert Megabyte verbraten werden.

Bitte zuerst SSH im Backend anschalten und als root per SSH einloggen. Zuerst installieren wir wget um weitere Pakete einfach auf den Endian zu holen.

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Endian Firewall auf ESXi und die OpenVPN Verbindung

23 November 2009
Endian Firewall Appliance

Endian Firewall Appliance

Die Endian Firewall auf einem ESX(i) Server laufen zu lassen ist sicher eine sehr gute Idee, genauso wie per OpenVPN auf sein eigenes Netzwerk zugreifen zu wollen, doch leider führt eben dieses oft dazu, dass via VPN-Verbdindung nur auf den EFW zugegriffen werden kann, auf alle anderen Hosts im grünen (internen) Netzwerk aber nicht. Nach einiger Recherche im Netz, habe ich zwar jede Menge Leute gefunden, denen es ähnlich ging, aber keine Lösung. Da ich in der glücklichen Lage bin/war, nochmal die gleiche Installation auf einer physischen Maschine zu haben und dort alles lief, war mir eigentlich sofort klar, dass es wohl an dem VMware ESX(i)-Server liegen muss.

Nach fast einen Tag herumsuchen konnte ich dann den „Schuldigen“ auch dingfest machen, es ist der Promiscuous Modus. Trotz sonst excellenter Dokumentation seitens VMWare, hat man sich genau dort nicht mit Ruhm bekleckert:

[Ablehnen] – Die Aktivierung des Promiscuous-Modus für den Gastadapter hat keine Auswirkungen darauf, welche Frames vom Adapter empfangen werden.
[Akzeptieren] – Bei Aktivierung des Promiscuous-Modus für den Gastadapter werden alle Frames ermittelt, die über den vSwitch übertragen werden und die nach der VLAN-Richtlinie für die an den Adapter angeschlossene Portgruppe zugelassen sind.

Aha. Naja also ich wurde da nicht schlau draus :-) Aber bei Wikipedia wird das Ganze etwas klarer. Also dieser Modus war die Lösung. Einfach über Konfiguration >  Netzwerk > Eigenschaften des VSwitches > Bearbeiten > Sicherheit > Promiscuous-Modus > akzeptieren. Und schon klappts auch mit dem VPN.

Windows 7 und der VMWare VSphere Client

3 November 2009
VMWare ESXi

VMWare ESXi

So angekommen im Windows 7 Alltag, merkt man schnell das es ganz wenige Anwendungen gibt, die auf Vista liefen aber dies unter Windows 7 nicht tun. Eine hiervon ist der VMWare vSphere Client, der gerade zur Administration von ESX(i) Servern wichtig ist. Allerdings kommt man dem mit etwas Handarbeit auch bei:

  1. Kopiere die Datei „System.dll“ aus dem Ordner
    %SystemRoot%\Microsoft.NET\Framework\v2.0.50727\
    von einem nicht Windows 7 Rechner mit .NET 3.5 SP1 auf den Windows 7 Rechner (alternativ Download hier).
  2. Kopiere die Datei nach
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher\Lib\
    Existiert der Ordner noch nicht nicht, einfach zuvor erstellen.
  3. Bearbeite die Datei „VpxClient.exe.config“ aus dem Verzeichnis darüber
    C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher\
    Folgenden Text ergänzen:
    <runtime>
    <developmentMode developerInstallation=“true“/>
    </runtime>

    und zwar VOR dem </configuration> !!!!

  4. Füge die Variable DEVPATH mit Systemsteuerung → System → Erweiterte Systemeinstellungen → Umgebungsvariablen zu den Benutzervariablen . Bitte danach einen Neustart. DEVPATH=C:\Programme\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher\Lib
  5. Fertig! Der vSphere Client sollte jetzt wieder problemlos unter Windows 7 funktionieren.

ESXi auf USB-Stick Backup

25 September 2009

So der wie bereits beschrieben, läuft der ESXi4 Server wunderbar von einem USB Stick. Nachdem mein Server läuft, stellte ich mir die Frage wie man denn die Konfiguration des ESXi, die sich ja auch auf dem Stick befindet, sichern kann. Irgendwie hat man ein schlechtes Gewissen in einem Server in dem alles redundant ist, einem 5 Euro USB-Stick das Betriebssystem anzuvertrauen…
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VMware ESXi 4.0 auf USB-Stick

17 September 2009

So nachdem der VMware ESXi 4.0 schon eine Weile verfügbar ist und ich eigentlich nichts schlechtes darüber gelesen habe, sondern sogar ganz im Gegenteil eine konsequentere Umstellung auf 64 Bit stattgefunden hat, musste mein ESXi 3.5 U4 geupgraded werden.

Natürlich wieder auf die wohl eleganteste Methode, ESXi auf USB-Stick und VM’s auf Festplatte. Natürlich wäre ein einfaches Upgrade per Host Update Utility aus dem Vsphere Client das einfachste, nur

  1. Wer VMware kennt, weiss das sowas nicht Probleme funktioniert :-)
  2. wer eine angepasste Version, wie ich die für HP Server, benutzt hat Probleme da es dafür kein Upgrade ZIP gibt

Also dann doch wieder mal die manuelle Methode…
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VMWare ESXi Installation auf USB Stick

23 Juni 2009

Der kostenlose ESXi Server von VMWare ist schon ne tolle Sache, vor allem wenn man sich eine Installation auf HD ansieht, kommt man schon fast zwangsläufig auf die Idee das da doch ein flotter USB-Stick noch idealer wäre, zumal man so VM’s und System noch besser trennen kann.

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VMWare ESXi SSH Zugang und Connection refused

16 Juni 2009

Tja da war sie wieder eine der Geschichten, die man irgendwie nur mit Computern erleben kann. Da hat meine ESXi Server und möchte den Zugriff per SSH ermöglichen. Eigentlich nichts leicher als das, kurz Google angeworfen und man findet Anleitungen, wie diese zu hauf. Und dazu jede Menge Meldungen wie einfach das doch war.

Und was passiert bei mir? Exakt nach Anleitung vorgegangen und es geht gar nichts. Ein schnödes „Connection refused“ begrüßt mich per SSH und das wars dann. Also nochmal gemacht, statt nur den inetd-Dienst raus zu kegeln, mal den ganzen ESXi neu gestartet, aber nichts hilft, bei mir will das nicht. Irgendwann kommt man an den Punkt, wo man sich unweigerlich fragt ob man nun um so viel blöder ist wie alle anderen im grossen weiten Netz.

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Virtualisierung und RAID-Level

12 Juni 2009

Tja was man doch alles durch Virtualisierung lernen kann. In Zeiten von hardwarebeschleunigten High-End RAID-Controllern wir dem P400i in meinem HP DL380 G5, dachte man(n) immer die Performance-Unterschiede zwischen den verschiedenen RAID-Leveln nur Zahlenwerte aber kaum spürbar sind.

Tja, irgendwie stimmte diese Aussage auch solange Betriebssysteme nativ auf dem auf unserem Server liefen. Doch in der neuen Konstellation, HP DL380 G5  mit VMWare ESXi als Hypervisor, wurde auf einmal deutlich das mein Datenlaufwerk (mehrmals 3 x SAS Drive als RAID 5) unter Last mehrer Clients merklich langsam wurde.

In diesem Forums-Beitrag wurde ich dann erstmals auf die Thematik aufmerksam und dachte mir das man das mal testen sollte. Also eines meiner Array’s aufgelöst und dann mit zwei Platten ein RAID 1 gebildet. Ein neues Storage gebildet und siehe, bei gleicher Useranzahl war kein Performanceeinbruch mehr „zu spüren“.

OK ich gebe es zu, das sind sicherlich keine fundierte Messwerte, aber so deutlich wie es „spürbar“ ist musste also was dran sein.

Also was lernen wir daraus, beim perfekten vitualisierten Server gilt es auf Dinge zu achten, die man sonst vernachlässigt hätte und ESX(i) bitte nur mit RAID 0,1, 10 oder RAID 5 mit möglichst vielen Laufwerken.